EIN WASSERREICHES GEBIET
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde erstmals untersucht, ob in der Gelderse Vallei eine Wasserlinie angelegt werden könnte. Eingezwängt zwischen dem Utrechtse Heuvelrug und der Veluwe hatte sich hier ein Moorgebiet gebildet, das große Teile des Jahres unter Wasser stand.
Oben auf der Vitrine

Auf der Vitrinenplatte ist eine Miniatur einer Aak zu sehen, mit der Torfstecher paddelnd zu den Moorgründen fuhren. Damit sie bei der Arbeit nicht im Moor einsanken, konnten ihre Holzschuhe an Brettern befestigt werden..
Unteres Vitrinenbrett

Auf der Bodenplatte ist das Ergebnis der Arbeiten zu sehen: Der getrocknete Torf wurde mit einer Torfschaufel zu kleinen Torfstücken verarbeitet. Diese konnten in einer Torfkiste aufbewahrt werden und dienten als Brennstoff für den Torfofen.